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Wie Babybett verkleinern?

Ein Babybett ist fast zu groß für einen Säugling. Natürlich kann man in den ersten Wochen eine Wippe oder einen Stubenwagen verwenden. Stubenwagen gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Aus Holz oder Weidengeflecht gearbeitet ist es ein Blickfang in jedem Kinderzimmer, aber viele Eltern wollen nicht eine Wippe und dann ein Kinderbettchen kaufen und so entscheiden sie sich sofort für ein größeres Kinderbett, das ca 140 cm lang ist und 70 cm breit oder 120 x60 cm Maße beträgt.

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So liegt das Baby in einem großen Bett ganz oben. Damit es das Gefühl der Grenzen hat, wie es es auch in den ersten neune Monaten durch den Körper der Mutter hatte, benützt man Nestchen. Natürlich kann man auch den Oberteil eines Kinderwagens benutzen, aber das schaut nicht immer gut aus. Daher benutzen viele Eltern die Babynester. Diese werden im Gitterbett so platziert, dass das Baby vor den Gitterstäben geschützt ist und weich liegt. Es gibt diese Nestchen in verschiedenen Farben und Formen, ein Schaumstoffkern ist mit Baumwolle überzogen und ist weich und warm. Es ist pflegeleicht und waschbar. Auch mit Decken kann man dem Säugling ein Nestchen bauen.

Das Kinderbett mir einer Lattex- oder Schaumstoffmatratze auslegen, darüber ein pflegeleichtes Spannleintuch. Eine Windel oder eine Stofftuc aus Baumwolle als Kopfschutz und eine dünne Decke zum Zudecken. Das ist die ert Grundausstattung eines Kinderbettchens. Stofftiere sind in den ersten Monaten nicht nötig. Ein Baumwollnestchen an das das Baby sein Köpfchen legen kann genügt, sodass das Kind die Wärme spürt, das es 9 Monate erlebt hat. Da das Bett in den ersten Monaten im Schlafzimmer aufgetellt werden sollte, hört der Säugling auch den regelmäßigen Atem der Mutter und fühlt sich so geborgen. Und auch die Mutter hört das Kind schneller und kann darauf reagieren. Meist genügt es , den Säugling in sein bett zu holen und er schläft ruhig weiter.



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