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Wann Babybett umbauen?

Sobald der Nachwuchs auf der Welt ist, darf natürlich kein Babybett fehlen. Dieses häufig mit Gittern ausgestattete Bett soll die Kleinen vor Stürzen und eventuellem Ausbüxen schützen. Doch ab welchem Zeitpunkt sollte dieses umgebaut werden? Diese und weitere Fragen dieses Themas bezüglich werden nun ausführlich beantwortet.

Ab wann sollte das Babybett umgebaut werden?

Der Zeitpunkt, an dem ein Babybett umgebaut werden sollte, kann nicht pauschal genannt werden. Dies hängt vor allem von der Entwicklung des Kindes ab und sollte daher individuell entschieden werden. Es wird gesagt, dass dieser Schritt, das Bett des Kindes umzubauen, in einem Zeitrahmen zwischen einem Alter von 1,5 und 3,5 Jahren erfolgen sollte. Denn in dem letztgenannten Alter wird der Nachwuchs schon alleine auf die Toilette gehen und wird durch die Gitterwände davon abgehalten.
Doch auch wenn das Kind so weit entwickelt ist, dass es die Gitter hinaufklettert, sollte dieser Schritt erfolgen, um eventuelle Verletzungen zu vermeiden.

Die Umstellung kann Stress bedeuten

Kinder müssen immer wieder neue Veränderungen durchmachen, das Abgewöhnen des Schnullers, erste Tage im Kindergarten oder eben auch die Umstellung auf ein normales Bett. Einigen Kindern machen dies kaum etwas aus, andere hingegen stresst jede Veränderung sehr. Vor allem für das erste Kind ist es häufig nicht einfach, sich von dem geliebten Babybett zu entwöhnen. Das Zweit- oder Drittgeborene hingegen sieht den großen Bruder/die große Schwester als Vorbild und will dann genauso wie diese in einem normalen Bett schlafen.

Wie kann dem Kind der Umstieg erleichtert werden?

Ähnlich wie bei der Entwöhnung des Schnullers, kann auch hier dieser Tag zu einem besonderen Ereignis gemacht werden. So können Freunde und Verwandte der Familie eingeladen werden, um diesen Tag zu feiern. Das Kind empfindet die Umstellung dann nicht mehr als eine ungewollte Veränderung, sondern als einen ganz besonderen Umstand.

Egal wie diese Umstellung durchgeführt wird, das Kind sollte an oberster Stelle stehen. Daher sollte genau geschaut werden, wie es sich mit seinem neuen Bett fühlt. Die ersten Tage können, wie schon erwähnt, stressig sein. Doch nach kurzer Zeit wird sich der Nachwuchs über seine neue Freiheit, zum Beispiel für den Toilettengang oder bei einem schlechten Traum der Weg zu den Eltern, freuen.



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